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Der geplante Standort in Harjavalta zeigt, wie stark sich der Ausbau von KI-Kapazitäten in Europa an Energieverfügbarkeit und Flächenangebot orientiert.
Nscale will gemeinsam mit Fortum ein Rechenzentrum im finnischen Harjavalta errichten.
Der britische Infrastruktur-Anbieter baut damit seine KI-Infrastruktur weiter aus. Nscale positioniert sich als Anbieter für Rechenleistung für Training, Fine-Tuning und Inference.
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Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Das Vorhaben würde zu den größten Rechenzentrumsinvestitionen in Europa zählen. Geplant sind zunächst 45 Milliarden Euro, später bis zu 75 Milliarden Euro.
Das Projekt mit 300 Megawatt zeigt, wie stark KI-Infrastruktur in Europa von Kapital, Fläche und Strom abhängt. Mit an Bord sind laut Reuters Boosteroid und DL Invest Group.
Die Finanzierungsrunde zeigt, dass beim Ausbau von KI-Infrastruktur nicht nur Chips zählen, sondern auch Strom, Wärmeabfuhr und Rechendichte.
Nokia-CEO Justin Hotard sagte Reuters, Europa habe bei Strom, Netzen und Rechenzentren nicht genug Infrastruktur für den Ausbau von KI-Kapazitäten. Er sieht das Risiko, dass Investitionen und Geschäft in die USA und nach China abwandern.