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Zwei KI-Aktienkörbe machten laut Reuters und TS Lombard mehr als zwei Drittel der positiven Performance europäischer Aktien in den vergangenen rund sechs Wochen aus. Zu den Treibern zählen ASML, Infineon und STMicroelectronics.
Europäische KI-Aktien gehören derzeit zu den stärksten Stützen am Aktienmarkt des Kontinents. Laut Reuters unter Berufung auf TS Lombard entfielen auf zwei KI-Aktienkörbe mehr als zwei Drittel der positiven Marktperformance in den vergangenen rund sechs Wochen.
Unter den genannten Gewinnern sind ASML, Infineon und STMicroelectronics. Die Entwicklung zeigt, dass Anleger KI-Infrastruktur und Halbleiter in Europa weiter als zentrale Profiteure des Booms behandeln, auch wenn das Marktumfeld zuletzt schwächer war.
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Das französische Unternehmen veröffentlichte am 28. Mai die Zusammenfassung seines AI Now Summit 2026. Es nennt Airbus, BMW Group und ASML als Partner für „Mistral for Industrial Engineering“ und plant in Les Ulis einen 10-MW-Standort für Inferenz.
Der Konzern profitiert von steigender Nachfrage nach Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren. Auch Zulieferer der Industrie spüren damit den Ausbau der KI-Infrastruktur.
Seit dem 2. August 2026 gelten weitere Bestimmungen des europäischen KI Gesetzes, darunter Verbote bestimmter KI Praktiken, Transparenzpflichten und Vorgaben für Modelle für allgemeine Zwecke.
Für Anbieter besonders leistungsfähiger KI-Modelle beginnt am 2. August 2026 die Durchsetzung zentraler Vorgaben des EU-KI-Gesetzes. Die Europäische Kommission erhält weitreichende Befugnisse und kann bei Verstößen Bußgelder von bis zu drei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängen.
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