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Die Bank will Angriffe und Risiken schneller erkennen und bewerten. Reuters zufolge verschärft der Schritt auch den Wettbewerb europäischer Banken um leistungsfähige KI-Modelle.
BNP Paribas baut gemeinsam mit dem französischen KI-Start-up Mistral ihre KI-gestützte Cyberabwehr aus.
Die Bank will Angriffe und Risiken schneller erkennen und bewerten. Reuters zufolge reagiert sie damit auf die wachsende Fähigkeit leistungsfähiger KI-Modelle, Schwachstellen schneller aufzudecken. Zugleich gewinnt für europäische Banken der Zugang zu besonders starken Modellen an Gewicht, weil sie im Vergleich zu US-Instituten unter Druck geraten könnten.
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Der französische KI-Anbieter will mit dem Zukauf seine Angebote für Industriekunden in Europa ausbauen. Der Deal zeigt, dass sich der Wettbewerb in der KI zunehmend auf Spezialanwendungen und Domänenwissen verlagert.
Das französische KI-Unternehmen treibt den Ausbau eigener Rechenkapazitäten mit neuer Verschuldung voran. Bis Ende 2027 will Mistral 200 Megawatt Kapazität in Europa sichern.
Seit dem 2. August 2026 gelten weitere Bestimmungen des europäischen KI Gesetzes, darunter Verbote bestimmter KI Praktiken, Transparenzpflichten und Vorgaben für Modelle für allgemeine Zwecke.
Für Anbieter besonders leistungsfähiger KI-Modelle beginnt am 2. August 2026 die Durchsetzung zentraler Vorgaben des EU-KI-Gesetzes. Die Europäische Kommission erhält weitreichende Befugnisse und kann bei Verstößen Bußgelder von bis zu drei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängen.
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