Kurz, knackig, tagesaktuell. Die wichtigsten Meldungen aus der KI-Welt auf einen Blick.
Das Unternehmen gehört nach eigenen Angaben zu den ersten in der DACH-Region, die nach der neuen Norm ISO/IEC 42001 zertifiziert wurden. Für regulierte Branchen ist das vor allem deshalb relevant, weil der Einsatz von KI damit systematischer dokumentiert und kontrolliert werden soll.
Das Unternehmen rollt das Modell ab heute an alle Nutzer aus und ersetzt damit das bisherige Standardmodell. Der Wechsel ist vor allem deshalb relevant, weil der Default in ChatGPT prägt, wie Millionen Menschen KI wahrnehmen und nutzen.
Siemens erweitert Gridscale X um agentische KI-Funktionen für die Übertragungsnetzplanung. Der niederländische Netzbetreiber Alliander wird als erster Anwender genannt.
Die Vereinbarung soll grenzüberschreitende Datenflüsse erleichtern und die Kooperation bei Forschung, Plattformregulierung und digitaler Infrastruktur ausbauen. Für Europas KI-Industrie werden damit Lieferketten und Datenzugang weiter zu strategischen Themen.
Der niederländische KI-Cloud-Anbieter will die Technik des US-Startups in seine Inferenz-Plattform Token Factory integrieren. Ziel ist es, Durchsatz, Latenz und Kosten im laufenden KI-Betrieb zu verbessern.
Der Konzern will mit dem Vorhaben seine Position im Markt für Unternehmens-KI und Datenmodelle ausbauen.
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AWS hat OpenAI-Modelle, Codex und Managed Agents erstmals über Amazon Bedrock für eine Limited Preview freigeschaltet. Für Unternehmen senkt das die Hürde, diese KI-Angebote in bestehenden AWS-Umgebungen mit Unternehmensfunktionen wie IAM, PrivateLink, Guardrails, Verschlüsselung und CloudTrail zu testen und später zu nutzen.
Die Kommission plant, den DMA auf Cloud- und KI-Dienste auszuweiten. Große Anbieter wie Amazon, Microsoft und Alphabet müssten sich damit auf zusätzliche Vorgaben bei Marktverhalten und Interoperabilität einstellen.
Der KI-Chiphersteller will in den USA an die Börse und lotet dabei eine Bewertung aus, die den Markt für spezialisierte KI-Hardware auf die Probe stellt. Für Investoren ist der Deal ein Test, wie viel Geld jenseits von Nvidia noch für alternative Rechenarchitekturen fließt.
Azure und Cloud wuchsen zuletzt um 40 Prozent. Die Zahlen zeigen, dass KI bei Microsoft inzwischen einen belastbaren Beitrag zum Geschäft liefert.
Das Vorhaben zeigt, wie stark sich KI inzwischen in den Vertriebs- und Infrastrukturinteressen großer Finanzhäuser verankert. Im Fokus stehen nicht nur Modelle, sondern vor allem Kunden, Budgets und der Zugang zu Unternehmen mit Private-Equity-Finanzierung.
Der Rollout startet in den USA und auf Englisch. Auch bestehende Fahrzeuge mit Google built-in sollen das Upgrade teils per Software-Update erhalten, sofern sie unterstützt werden.
Der Konzern erweitert seine KI-Wette über Software und Social Media hinaus. Mit dem Zukauf zeigt Meta, dass humanoide Robotik für Big Tech strategisch mehr wird als ein hübsches Zukunftsbild.