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IBM gab am 23. Juni 2026 bekannt, dem OpenAI Daybreak Cyber Partner Program beizutreten und ein neues Application-Security-Service zur schnellen Erkennung, Priorisierung und Behebung von Software-Schwachstellen anzubieten. OpenAI beschreibt Daybreak als Plattform, die frontier-Modelle, Codex Security und Partner verknüpft.
IBM gab am 23. Juni 2026 bekannt, dem OpenAI Daybreak Cyber Partner Program beizutreten. Das Unternehmen will OpenAI-Modelle in kontrollierten, kundenspezifischen Umgebungen einsetzen und bietet ein Application-Security-Service an, das Code analysiert, Schwachstellen priorisiert und Remediation-Workflows unterstützt.
OpenAI stellt Daybreak als Zusammenspiel aus frontier-Cybermodellen, Codex Security, Initiativen zur Patch-Validierung und einem Partnernetzwerk dar. Zu den genannten Varianten gehört GPT-5.5-Cyber; "Trusted Access for Cyber" soll autorisierte defensive Workflows ermöglichen.
IBM nennt Project Lightwell und Zusagen zur Finanzierung, um Open-Source-Codeprüfungen, Patch-Validierungen und Supply-Chain-Remediation zu skalieren. Das Unternehmen argumentiert, Angreifer nutzten bereits KI, weshalb Verteidiger vergleichbare, kontrollierte KI-Fähigkeiten benötigen.
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Die Gründer und Teammitglieder von NextSlide sollen künftig an ChatGPT arbeiten. Finanzielle Details der Übernahme wurden nicht veröffentlicht.
In einem Vergleich von zehn KI Assistenten erreichte GPT-5.5 Thinking die höchste Gesamtpunktzahl. Claude Sonnet 4.6 sagte dafür die meisten Gruppenspiele korrekt voraus.
Interne Tests zeigen deutliche Fortschritte bei agentischem Programmieren und Cybersecurity-Aufgaben. OpenAI kann nicht ausschließen, dass Astra unter dem eigenen Preparedness Framework die Stufe „Critical“ erreicht.
Kostenlose und Go Nutzer sollen ab kommender Woche unbegrenzt textbasierte Chats mit GPT 5.6 Luna führen können. Für Dateien, Bilder, Sprache und weitere Werkzeuge gelten weiterhin Grenzen.
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