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Die Anpassung gibt Unternehmen mehr Zeit für die Umsetzung des AI Act. Für Hochrisiko-Systeme und KI in Produkten wie Aufzügen oder Spielzeug gelten nun spätere Starttermine.
Die EU hat sich auf eine Vereinfachung des KI-Regelwerks verständigt und zentrale Fristen für Hochrisiko-Systeme nach hinten verschoben.
Die Europäische Kommission begrüßte die politische Einigung als Schritt zu einfacheren und innovationsfreundlicheren Regeln. Die Verschiebung verschafft Unternehmen mehr Zeit für die Umsetzung des AI Act.
Quelle: European Commission, 7. Mai 2026
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Die Europäische Kommission hat sieben Förderaufrufe im Rahmen des Digital Europe Programme geöffnet. Ein Schwerpunkt liegt auf medizinischen Anwendungen und auf KI-gestützter Online-Sicherheit.
Die Europäische Kommission hat sieben Digital-Europe-Calls mit einem Gesamtvolumen von 63,2 Millionen Euro geöffnet. 9 Millionen Euro davon sind für KI-gestützte medizinische Bildgebung in großskaligen Pilotprojekten vorgesehen.
Die Europäische Kommission sucht bis zum 10. April Gesundheitsorganisationen in der EU für ein neues Netzwerk zu KI-gestützter Krebs- und Herzdiagnostik. Ziel ist es, Validierung, Ethik und den Transfer in den klinischen Alltag zu bündeln.
Die Europäische Kommission legte am 3. Juni 2026 ein Paket zur technologischen Souveränität vor. Kern ist der Vorschlag 'Cloud and AI Development Act', der Förderung europäischer Cloud-Anbieter, gemeinsame Beschaffung und Souveränitäts-Risikoanalysen für Cloud‑Dienste vorsieht.
Ein wissenschaftliches Panel aus 60 unabhängigen Experten und ein Beratungsforum sollen die Anwendung des KI-Gesetzes technisch absichern. Für Anbieter von KI-Modellen wird Regulierung damit endgültig zur operativen Pflicht.