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Die Europäische Kommission hat sieben Förderaufrufe im Rahmen des Digital Europe Programme geöffnet. Ein Schwerpunkt liegt auf medizinischen Anwendungen und auf KI-gestützter Online-Sicherheit.
Die Europäische Kommission hat sieben Förderaufrufe mit einem Gesamtvolumen von 63,2 Millionen Euro gestartet, um KI-Anwendungen in der Gesundheitsversorgung und bei der Online-Sicherheit zu fördern.
Allein 9 Millionen Euro sind für KI-gestütztes Bildscreening in medizinischen Zentren vorgesehen. Mit den Mitteln will Brüssel konkrete KI-Anwendungen schneller in den Alltag bringen und die digitale Sicherheit stärken.
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Die Europäische Kommission sucht bis zum 10. April Gesundheitsorganisationen in der EU für ein neues Netzwerk zu KI-gestützter Krebs- und Herzdiagnostik. Ziel ist es, Validierung, Ethik und den Transfer in den klinischen Alltag zu bündeln.
Die Anpassung gibt Unternehmen mehr Zeit für die Umsetzung des AI Act. Für Hochrisiko-Systeme und KI in Produkten wie Aufzügen oder Spielzeug gelten nun spätere Starttermine.
Die Europäische Kommission hat sieben Digital-Europe-Calls mit einem Gesamtvolumen von 63,2 Millionen Euro geöffnet. 9 Millionen Euro davon sind für KI-gestützte medizinische Bildgebung in großskaligen Pilotprojekten vorgesehen.
Die Europäische Kommission legte am 3. Juni 2026 ein Paket zur technologischen Souveränität vor. Kern ist der Vorschlag 'Cloud and AI Development Act', der Förderung europäischer Cloud-Anbieter, gemeinsame Beschaffung und Souveränitäts-Risikoanalysen für Cloud‑Dienste vorsieht.
OneAdvanced hat in Zusammenarbeit mit NVIDIA ein privat betriebenes LLM namens Care Navigator präsentiert, das auf pseudonymisierten NHS-Primärversorgungsdaten trainiert wurde. Ein Pilotprojekt erreichte laut Unternehmen höhere Triage-Genauigkeit als getestete externe Modelle und eine Kontrollgruppe von Allgemeinärzten.