Kurz, knackig, tagesaktuell. Die wichtigsten Meldungen aus der KI-Welt auf einen Blick.
Das Projekt mit 300 Megawatt zeigt, wie stark KI-Infrastruktur in Europa von Kapital, Fläche und Strom abhängt. Mit an Bord sind laut Reuters Boosteroid und DL Invest Group.
Die Runde zählt zu den größten im KI-gestützten Verteidigungsmarkt. Thrive Capital und Andreessen Horowitz sollen die Finanzierung angeführt haben.
Bei den Gesprächen in Peking ging es laut Reuters um Sicherheitsprotokolle und den Umgang mit Missbrauchsrisiken. Ein gemeinsamer Rahmen könnte Signalwirkung weit über die beiden Länder hinaus haben.
Der Rollout startet im Sommer zunächst auf neuen Samsung-Galaxy- und Pixel-Geräten. Später will Google die Funktionen auf Uhren, Autos, Brillen und Laptops ausweiten.
Reuters zufolge prüft Microsoft Zukäufe und Beteiligungen bei KI-Startups. Der Konzern erweitert damit seine Optionen neben der Partnerschaft mit OpenAI.
Das neue Angebot verbindet Claude mit Buchhaltung, CRM, Dokumenten- und Office-Software. Anthropic liefert dazu 15 vorgefertigte Workflows für typische Aufgaben im Tagesgeschäft.
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Der Konzern bestätigt zugleich den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Bei der KI-Strategie rückt Siemens industrielle Anwendungen und den eigenen Engineering Agent in den Mittelpunkt.
Die Deutsche Telekom will mit Künstlicher Intelligenz zusätzliches Wachstum erzielen und stellt die eigene Cloud-Infrastruktur stärker in den Vordergrund. Für den deutschen Markt zeigt der Schritt, dass sich der Wettbewerb weiter von Modellen hin zu Rechenleistung, Netzen und Plattformen verschiebt.
SAP hat auf der Sapphire-Konferenz das Konzept der „Autonomous Enterprise“ präsentiert. Die neue Business-KI-Plattform und die Autonomous Suite sollen KI-Agenten enger in Geschäftsprozesse, Daten und Governance einbetten.
Die deutsche Finanzaufsicht warnt vor deutlich steigenden Cyberrisiken durch KI und richtet eine neue Einheit für gezielte IT-Inspektionen ein. Für Banken und Finanzdienstleister wird damit aus dem KI-Einsatz auch ein Nachweisproblem bei Sicherheit und Kontrolle.
Auf der Sapphire-Konferenz verankert SAP KI tiefer in zentrale Prozesse von Finance bis Supply Chain. Für Konzerne und Mittelstand im DACH-Raum ist das mehr als ein Produktupdate, weil SAP damit die Enterprise-KI-Agenda mitprägt.
Das Londoner DeepMind-Spinoff zählt damit zu den größten KI-Finanzierungen in Europa. Das Kapital soll die Plattform für Wirkstoffdesign und Medikamentenforschung skalieren.
Das Department for Business and Trade und das britische KI-Startup Wayve wollen die Einführung autonomer Fahrzeuge beschleunigen. London positioniert das Land damit als Test- und Wachstumsmarkt für selbstfahrende Systeme.
Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Brüssel verhandelt offenbar nicht nur über Regeln, sondern auch direkt über den Zugriff auf Frontier-KI. Das könnte zum Präzedenzfall werden, wie die EU bei Sicherheit und Marktzugang mit den größten Modellen umgeht.