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Ein geplanter Erlass könnte Entwickler größerer KI-Modelle verpflichten, die US-Regierung vor neuen Releases zu informieren. Das würde die bisherige Logik der Branche verschieben: erst prüfen, dann veröffentlichen.
Das Weiße Haus hat führende KI-Unternehmen über Pläne für eine Vorabprüfung fortgeschrittener Modelle informiert.
Das Office of the National Cyber Director hat die Firmen demnach über den Ansatz unterrichtet. Sollte daraus ein formaler Standard werden, wäre das ein Präzedenzfall für künftige KI-Regulierung in den USA und ein Signal weit über den Heimatmarkt hinaus.
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Die Reserve Bank of India fordert Banken und regulierte Institute auf, bis Ende Juni einen vom Vorstand genehmigten Gap‑Assessment‑Bericht und einen zeitgebundenen Plan zur Abwehr von Cyberrisiken durch Frontier‑KI vorzulegen. Die Anweisung reagiert auf Befürchtungen, dass Modelle wie Anthropics Claude Mythos Schwachstellen in Software schneller finden könnten.
Ein wissenschaftliches Panel aus 60 unabhängigen Experten und ein Beratungsforum sollen die Anwendung des KI-Gesetzes technisch absichern. Für Anbieter von KI-Modellen wird Regulierung damit endgültig zur operativen Pflicht.
Das US-Handelsministerium hat am Sonntag eine neue Leitlinie veröffentlicht, die eine mögliche Umgehung bestehender Exportkontrollen schließen soll. Betroffen sind Blackwell-Chips von Nvidia, die über Tochterfirmen chinesischer Unternehmen außerhalb Chinas geliefert werden könnten.
Der Entwurf soll klären, wann KI-Systeme unter die strengeren Regeln des AI Act fallen. Für Unternehmen in Europa dürfte das die bislang unklare Grenze zwischen regulierter und nicht regulierter KI etwas schärfer ziehen.
Die Unternehmen öffnen ihre Frontier-Modelle für Sicherheitsprüfungen vor dem breiten Einsatz. Im Fokus stehen Risiken durch Cyberangriffe und militärische Fehlanwendung.