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Die Agenten laufen derzeit in Beta. SAP nennt bis zu 80 Prozent weniger manuellen Aufwand bei der GHS-Klassifizierung sowie kürzere Review- und Simulationszeiten.
SAP will seine Nachhaltigkeits-KI-Agenten bis Ende 2026 allgemein verfügbar machen. Aktuell laufen sie noch in Beta.
SAP nennt für die Anwendungen unter anderem bis zu 80 Prozent weniger manuellen Aufwand bei der GHS-Klassifizierung. Auch Review- und Simulationszeiten sollen deutlich sinken.
Die Ankündigung passt in SAPs breiteres Vorhaben, KI stärker in operative Unternehmensprozesse und Governance-Aufgaben zu ziehen. Genau dort zählt am Ende nicht die hübscheste Demo, sondern ob Fehler, Zeit und Geld wirklich sinken.
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Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung hat Deutsche Telekom und SAP mit dem Aufbau einer souveränen KI-Plattform für Bund, Länder und Kommunen beauftragt. Die Plattform soll eine gemeinsame technische Grundlage für KI-Anwendungen in der Verwaltung schaffen.
T-Systems und SAP sollen die Plattform für eine souveräne KI-Cloud bereitstellen. Sie soll Bund, Ländern und Kommunen als gemeinsame Infrastruktur für KI-Anwendungen dienen.
SAP hat auf der Sapphire-Konferenz das Konzept der „Autonomous Enterprise“ präsentiert. Die neue Business-KI-Plattform und die Autonomous Suite sollen KI-Agenten enger in Geschäftsprozesse, Daten und Governance einbetten.
Auf der Sapphire-Konferenz verankert SAP KI tiefer in zentrale Prozesse von Finance bis Supply Chain. Für Konzerne und Mittelstand im DACH-Raum ist das mehr als ein Produktupdate, weil SAP damit die Enterprise-KI-Agenda mitprägt.
Mit dem Zukauf will SAP die Integration von SAP- und Nicht-SAP-Daten verbessern. Der Konzern verknüpft den Schritt mit dem Einsatz agentischer KI in Unternehmen.