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Der finnische Netzwerkausrüster hat nach einem besser als erwarteten Quartal seine Wachstumsziele für das KI-Geschäft angehoben. Rückenwind kam vor allem von KI- und Cloud-Kunden sowie von neuen Aufträgen im Volumen von mehr als 1 Milliarde Euro.
Nokia hat am 23. April seine Prognose für das KI-Geschäft angehoben, nachdem der Konzern im ersten Quartal den Marktkonsens beim operativen Gewinn übertroffen hatte.
Die vergleichbaren Nettoumsätze mit KI- und Cloud-Kunden legten um 49 Prozent zu. Zudem meldete Nokia neue Aufträge im Wert von mehr als 1 Milliarde Euro.
Der Konzern sieht das KI- und Cloud-Geschäft inzwischen als wichtigen Treiber im Portfolio.
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Nokia-CEO Justin Hotard sagte Reuters, Europa habe bei Strom, Netzen und Rechenzentren nicht genug Infrastruktur für den Ausbau von KI-Kapazitäten. Er sieht das Risiko, dass Investitionen und Geschäft in die USA und nach China abwandern.
London und Paris wollen ihre Hochleistungsrechner enger verzahnen und dafür neue Mittel bereitstellen. Der Deal zeigt, dass Rechenleistung in Europa immer stärker als strategische Infrastruktur behandelt wird.
Der Konzern will mit dem Vorhaben seine Position im Markt für Unternehmens-KI und Datenmodelle ausbauen.
Der kanadische KI-Anbieter Cohere und das deutsche Unternehmen Aleph Alpha wollen laut Reuters zusammengehen. Cohere will damit stärker in regulierte europäische Märkte wie Regierung, Verteidigung, Gesundheit und Unternehmen vordringen.
Gemini Go ersetzt Assistant Go auf günstigen Geräten und rollt stufenweise per Serverrollout aus. Die Funktion bringt grundlegende Konversation und Gerätesteuerung auf Geräte mit wenig Arbeitsspeicher, rechenintensive Gemini-Funktionen bleiben außen vor.