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Die beiden Unternehmen wollen Physical AI und kognitive Roboter schneller in Entwicklung und Einsatz bringen. Die Zusammenarbeit verbindet Robotik mit Cloud- und Infrastrukturkapazitäten von AWS.
NEURA Robotics und Amazon Web Services haben am 21. April 2026 eine strategische Zusammenarbeit angekündigt.
Ziel ist es, Physical AI und kognitive Roboter schneller von der Entwicklung in den weltweiten Einsatz zu bringen. Die Kooperation koppelt Robotik-Know-how mit Cloud- und Infrastrukturkapazitäten von AWS.
Für den deutschen Markt ist der Schritt ein weiteres Signal, dass industrielle KI und Robotik zunehmend als skalierbare Plattformen organisiert werden.
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Meta will KI- und Agenten-Workloads künftig auch auf Graviton-Prozessoren von Amazon Web Services betreiben. Vereinbart sind den Angaben zufolge Kapazitäten für zig Millionen Kerne, um die Rechenbasis breiter aufzustellen.
Das Forschungsprojekt zielt auf humanoide Assistenzsysteme für reale Arbeitsumgebungen. Im Mittelpunkt stehen Industrie, Medizin und Gefahrenabwehr, also genau die Felder, in denen Robotik bisher oft an der Komplexität scheitert.
Nvidia-Chef Jensen Huang sagte in Seoul, das Unternehmen arbeite mit der südkoreanischen LG Group an Motor- und Mechaniktechnik für humanoide Robotik und an Entwürfen für künftige Rechenzentrumsarchitekturen. Die Ankündigung unterstreicht Nvidias Fokus auf sogenannte Physical AI.
Der Konzern will mehr als 10 Milliarden Euro in die Modernisierung europäischer Fulfillment-Zentren stecken und 25.000 Jobs schaffen. Ab 2027 soll zudem eine neue Version des Proteus-Roboters in Europa eingesetzt werden.
Die Finanzierung stärkt das Stuttgarter Unternehmen im Markt für KI-Robotik. Zugleich führt Sereact mit Cortex 2 ein neues Modell für industrielle Robotik ein.