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Das Forschungsprojekt zielt auf humanoide Assistenzsysteme für reale Arbeitsumgebungen. Im Mittelpunkt stehen Industrie, Medizin und Gefahrenabwehr, also genau die Felder, in denen Robotik bisher oft an der Komplexität scheitert.
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat am 27. Mai 2026 das deutsch-dänische Projekt RobOdin vorgestellt bzw. fortgeführt. Ziel ist die Entwicklung humanoider Assistenzsysteme für den Praxiseinsatz.
Beteiligt sind deutsche und dänische Partner. Das DFKI in Lübeck steuert ein KI-basiertes Entscheidungsframework bei, das humanoiden Robotern situationsabhängiges Handeln in unstrukturierten Umgebungen ermöglichen soll.
Im Fokus stehen Anwendungen in Industrie, Medizin und Gefahrenabwehr. Genau dort entscheidet sich, ob humanoide Robotik mehr kann als gut aussehen.
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Die beiden Unternehmen wollen Physical AI und kognitive Roboter schneller in Entwicklung und Einsatz bringen. Die Zusammenarbeit verbindet Robotik mit Cloud- und Infrastrukturkapazitäten von AWS.
Nvidia-Chef Jensen Huang sagte in Seoul, das Unternehmen arbeite mit der südkoreanischen LG Group an Motor- und Mechaniktechnik für humanoide Robotik und an Entwürfen für künftige Rechenzentrumsarchitekturen. Die Ankündigung unterstreicht Nvidias Fokus auf sogenannte Physical AI.
Der Konzern will mehr als 10 Milliarden Euro in die Modernisierung europäischer Fulfillment-Zentren stecken und 25.000 Jobs schaffen. Ab 2027 soll zudem eine neue Version des Proteus-Roboters in Europa eingesetzt werden.
Der Konzern erweitert seine KI-Wette über Software und Social Media hinaus. Mit dem Zukauf zeigt Meta, dass humanoide Robotik für Big Tech strategisch mehr wird als ein hübsches Zukunftsbild.
Im Fokus stehen wachsende Cyberrisiken durch leistungsfähigere Modelle und automatisierte Angriffe. Für Banken im Euroraum signalisiert die Aufsicht, dass KI-Risiken künftig operativ adressiert werden müssen.