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Azure und Cloud wuchsen zuletzt um 40 Prozent. Die Zahlen zeigen, dass KI bei Microsoft inzwischen einen belastbaren Beitrag zum Geschäft liefert.
Microsoft hat eine annualisierte Umsatzrunrate seines KI-Geschäfts von mehr als 37 Milliarden Dollar erreicht. Das teilte der Konzern am Mittwoch im Zuge seiner Quartalszahlen mit.
Zusätzlich meldete Microsoft für Azure und Cloud ein Wachstum von 40 Prozent. Damit rückt KI bei dem Konzern immer deutlicher aus der Experimentierphase heraus und in die Bilanz, wo es für Investoren zählt.
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Microsoft hat Scout vorgestellt, einen stets aktiven, proaktiven KI‑Agenten für Microsoft 365, der Aufgaben über Teams, Outlook, OneDrive und SharePoint koordiniert. Die Preview bringt Implementationspflichten bei Identität, Zugriffskontrolle und Compliance mit sich.
Der Konzern erweitert seine Maßnahmen gegen nicht-einvernehmliche intime Bilder und reagiert damit auf den neuen US Take It Down Act. Betroffene Inhalte sollen sich einfacher melden lassen, auch wenn sie mit KI erstellt wurden.
Microsoft weitet seine Sicherheits- und Governance-Funktionen über eigene KI-Angebote hinaus aus. Für Unternehmen wird damit wichtiger, wie sich Drittanbieter-KI und Agenten im Betrieb überwachen und absichern lassen.
Reuters zufolge prüft Microsoft Zukäufe und Beteiligungen bei KI-Startups. Der Konzern erweitert damit seine Optionen neben der Partnerschaft mit OpenAI.
Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.