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Laut Bloomberg sagte Microsoft in einem internen Meeting, man habe die ambitionierten Verkaufsziele für Copilot im Quartal bis März erreicht. Für den Markt ist das ein Signal, weil sich daran zeigt, ob sich die hohen KI-Investitionen des Konzerns in messbare Umsätze verwandeln.
Microsoft hat laut Bloomberg intern mitgeteilt, die Verkaufsziele für Copilot im Quartal bis März erreicht zu haben.
Die Nachricht ist vor allem deshalb relevant, weil Copilot für Microsoft zu den wichtigsten Hebeln zählt, um KI im Unternehmenskunden-Geschäft zu monetarisieren.
An den Märkten wächst zugleich die Skepsis, ob die hohen KI-Ausgaben des Konzerns schnell genug in Erlöse übersetzt werden.
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Von Anthropic veröffentlichte Gesprächsseiten ließen sich zeitweise über Suchmaschinen finden. Betroffen waren auch Chats mit persönlichen, rechtlichen und geschäftlich sensiblen Inhalten.
Microsoft steigerte den Quartalsumsatz um 18 Prozent auf 90,0 Milliarden Dollar. Azure wuchs um 43 Prozent, während Microsoft 365 Copilot mehr als 30 Millionen zahlende Sitze erreichte.
Microsoft will Unternehmen stärker an die eigene KI-Plattform binden und zugleich den Wechsel zwischen verschiedenen Modellanbietern erleichtern. Der Konzern setzt dabei auf eigene Modelle, Agenten, Sicherheitswerkzeuge und Chips.
Project Perception soll Bedrohungen in Echtzeit erkennen, bewerten und Gegenmaßnahmen einleiten. Die öffentliche Vorschau startet am 3. August 2026.
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