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Meta will mehrere Generationen der nächsten MTIA-Chips gemeinsam mit Broadcom entwickeln. Die Hardware soll Metas KI-Anwendungen, Empfehlungsdienste und generative Workloads stärker auf eine eigene Basis stellen.
Meta hat seine Partnerschaft mit Broadcom ausgebaut, um mehrere Generationen der nächsten MTIA-Chips gemeinsam zu entwickeln. Die kundenspezifischen KI-Chips sollen Metas KI-Anwendungen, Empfehlungsdienste und generative Workloads auf eine eigene Hardware-Basis stellen.
Der Schritt reiht sich in den breiteren Trend ein, dass große Plattformen mehr Kontrolle über Rechenleistung, Kosten und Lieferketten anstreben. Bei KI-Infrastruktur geht es damit längst nicht mehr nur um Tempo, sondern auch um Abhängigkeiten, die man lieber im eigenen Haus hält.
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Meta baut die Zusammenarbeit mit Broadcom aus, um künftige MTIA-Chips gemeinsam zu entwickeln. Der Deal unterstreicht, wie wichtig eigene Siliziumchips für Kosten, Leistung und Versorgungssicherheit im KI-Geschäft geworden sind.
Die AI XPV Platform startet mit einer von Apollo angeführten 35 Milliarden US Dollar Kapitallösung. Ziel ist nach Angaben der Unternehmen, bis 2028 mehr als 20 Gigawatt KI Rechenkapazität bereitzustellen.
Meta will KI- und Agenten-Workloads künftig auch auf Graviton-Prozessoren von Amazon Web Services betreiben. Vereinbart sind den Angaben zufolge Kapazitäten für zig Millionen Kerne, um die Rechenbasis breiter aufzustellen.
Die Laufzeit soll bis Dezember 2032 reichen. Der Abschluss zeigt, wie hart der Wettbewerb um KI-Rechenleistung inzwischen geworden ist.
Der Konzern erweitert seine KI-Wette über Software und Social Media hinaus. Mit dem Zukauf zeigt Meta, dass humanoide Robotik für Big Tech strategisch mehr wird als ein hübsches Zukunftsbild.