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Meta baut die Zusammenarbeit mit Broadcom aus, um künftige MTIA-Chips gemeinsam zu entwickeln. Der Deal unterstreicht, wie wichtig eigene Siliziumchips für Kosten, Leistung und Versorgungssicherheit im KI-Geschäft geworden sind.
Meta hat am 14. April eine erweiterte Partnerschaft mit Broadcom angekündigt. Beide Unternehmen wollen mehrere Generationen der nächsten MTIA-Chips gemeinsam entwickeln.
Der Schritt passt in einen breiteren Branchentrend. Große Tech-Konzerne entwickeln zunehmend eigene Chips, um weniger abhängig von Standardhardware zu sein und Rechenleistung besser zu kontrollieren.
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Meta will mehrere Generationen der nächsten MTIA-Chips gemeinsam mit Broadcom entwickeln. Die Hardware soll Metas KI-Anwendungen, Empfehlungsdienste und generative Workloads stärker auf eine eigene Basis stellen.
Die AI XPV Platform startet mit einer von Apollo angeführten 35 Milliarden US Dollar Kapitallösung. Ziel ist nach Angaben der Unternehmen, bis 2028 mehr als 20 Gigawatt KI Rechenkapazität bereitzustellen.
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Der Konzern erweitert seine KI-Wette über Software und Social Media hinaus. Mit dem Zukauf zeigt Meta, dass humanoide Robotik für Big Tech strategisch mehr wird als ein hübsches Zukunftsbild.
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