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Das Unternehmen gehört nach eigenen Angaben zu den ersten in der DACH-Region, die nach der neuen Norm ISO/IEC 42001 zertifiziert wurden. Für regulierte Branchen ist das vor allem deshalb relevant, weil der Einsatz von KI damit systematischer dokumentiert und kontrolliert werden soll.
Idest ist nach eigenen Angaben von DQS nach ISO/IEC 42001 zertifiziert worden. Damit zählt das Unternehmen zu den ersten Firmen in der DACH-Region mit einer solchen Zertifizierung.
Die Norm definiert Anforderungen an Managementsysteme für KI und soll einen verantwortungsvollen, transparenten und wirksamen Einsatz ermöglichen. Das KI-Managementsystem von Idest umfasst KI-Systeme auf Basis von ChatGPT Business für interne Geschäftsprozesse.
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Im Fokus stehen wachsende Cyberrisiken durch leistungsfähigere Modelle und automatisierte Angriffe. Für Banken im Euroraum signalisiert die Aufsicht, dass KI-Risiken künftig operativ adressiert werden müssen.
Industrial Edge, Intelligence Hub und Intelligence Center X sollen Industriedaten besser kontextualisieren. Der Fokus liegt auf der Infrastruktur, die KI-Projekte in Fabriken oft ausbremst.
Die Lösung soll redaktionelle Workflows automatisieren und die Ausspielung von Inhalten verbessern. Medienhäuser verlagern KI damit zunehmend aus der Strategie in den Betrieb.
Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung hat Deutsche Telekom und SAP mit dem Aufbau einer souveränen KI-Plattform für Bund, Länder und Kommunen beauftragt. Die Plattform soll eine gemeinsame technische Grundlage für KI-Anwendungen in der Verwaltung schaffen.
T-Systems und SAP sollen die Plattform für eine souveräne KI-Cloud bereitstellen. Sie soll Bund, Ländern und Kommunen als gemeinsame Infrastruktur für KI-Anwendungen dienen.