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Das neue Unternehmen KIRK soll weltraumgestützte Überwachung, Aufklärung und Zielerfassung entwickeln. Für Europas Verteidigungsindustrie ist das ein weiteres Signal, dass KI näher an sicherheitskritische Systeme und die Infrastruktur dahinter rückt.
Helsing und der Raumfahrtkonzern OHB haben die Gründung des Joint Ventures KIRK angekündigt. Das Vorhaben zielt auf weltraumgestützte Überwachung, Aufklärung und Zielerfassung.
Die Kooperation verbindet KI-Software mit Raumfahrt- und Rüstungskompetenz. Reuters ordnete den Schritt als Stärkung europäischer militärischer Fähigkeiten im Orbit ein.
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Das US-Verteidigungsministerium öffnet klassifizierte Systeme für KI-Modelle von Google, Microsoft, AWS, Nvidia, OpenAI, Reflection und SpaceX. Der Schritt zeigt, wie tief KI inzwischen in sicherheitskritische Arbeitsumgebungen vordringt.
Das US-Verteidigungsministerium treibt den Einsatz von KI in sicherheitskritischen Netzen voran. Für Nvidia, Microsoft und AWS ist das ein klares Signal: Der Staat wird zum Großkunden für KI-Infrastruktur.
Im Fokus stehen wachsende Cyberrisiken durch leistungsfähigere Modelle und automatisierte Angriffe. Für Banken im Euroraum signalisiert die Aufsicht, dass KI-Risiken künftig operativ adressiert werden müssen.
Industrial Edge, Intelligence Hub und Intelligence Center X sollen Industriedaten besser kontextualisieren. Der Fokus liegt auf der Infrastruktur, die KI-Projekte in Fabriken oft ausbremst.
Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung hat Deutsche Telekom und SAP mit dem Aufbau einer souveränen KI-Plattform für Bund, Länder und Kommunen beauftragt. Die Plattform soll eine gemeinsame technische Grundlage für KI-Anwendungen in der Verwaltung schaffen.