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Das offene, multimodale Modell soll laut Google auf Laptops mit 16 GB RAM oder VRAM laufen und unterstützt auch Audioverarbeitung. Damit rückt lokale KI-Ausführung für bestimmte Workflows stärker in den Fokus.
Google hat am 3. Juni Gemma 4 12B vorgestellt. Das Modell ist unter Apache 2.0 veröffentlicht, verarbeitet multimodale Eingaben und beherrscht native Audioverarbeitung.
Nach Angaben von Google kann Gemma 4 12B lokal auf Geräten mit 16 GB RAM oder VRAM laufen. Die Gemma-Familie kommt laut dem Unternehmen inzwischen auf 150 Millionen Downloads.
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Von Anthropic veröffentlichte Gesprächsseiten ließen sich zeitweise über Suchmaschinen finden. Betroffen waren auch Chats mit persönlichen, rechtlichen und geschäftlich sensiblen Inhalten.
Die neue Modellfamilie soll Ganzkörpersteuerung, feinere Greifbewegungen und mehrstufige Aufgabenplanung ermöglichen. Teile der Systeme sind zunächst für Early Access vorgesehen.
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