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Google erweitert die Transparenzhinweise für Anzeigen, die mit generativer KI erstellt oder bearbeitet wurden. Nutzer sollen die Angaben künftig über den Bereich „How this ad was made“ im My Ad Center abrufen können.
Werbetreibende können KI-generierte oder bearbeitete Werbemittel künftig direkt kennzeichnen. Anzeigen, die mit Googles eigenen KI-Werkzeugen erstellt wurden, versieht der Konzern automatisch mit einem entsprechenden Hinweis.
Der Rollout soll im Juli schrittweise über mehrere Google-Werbeprodukte erfolgen. In der EU, Indien und New York sollen Hinweise bei bestimmten Kampagnen zusätzlich direkt auf der Anzeige erscheinen.
Damit wird die Herkunft synthetischer Werbeinhalte zu einem sichtbaren Bestandteil der Werbeauslieferung. Für Nutzer ist das ein kleiner Hinweis mit großer Bedeutung: Werbung lässt sich künftig nicht nur nach dem Inhalt, sondern auch nach ihrer Entstehung einordnen.
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Google setzt Gemini ein, um betrügerische und schädliche Werbung früher zu erkennen und aus dem System zu entfernen, bevor Nutzer sie sehen. Nach Unternehmensangaben analysieren die Systeme dafür hunderte Milliarden Signale.
In einem Vergleich von zehn KI Assistenten erreichte GPT-5.5 Thinking die höchste Gesamtpunktzahl. Claude Sonnet 4.6 sagte dafür die meisten Gruppenspiele korrekt voraus.
Demis Hassabis gibt die operative Leitung von Google DeepMind an Koray Kavukcuoglu ab und wechselt in eine wissenschaftlichere Rolle. Gleichzeitig verlässt Googles Chefwissenschaftler Jeff Dean den Konzern nach 27 Jahren.
Von Anthropic veröffentlichte Gesprächsseiten ließen sich zeitweise über Suchmaschinen finden. Betroffen waren auch Chats mit persönlichen, rechtlichen und geschäftlich sensiblen Inhalten.
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