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Die Finanzsuche kombiniert Marktdaten, Diagramme, News-Feeds und KI-gestützte Auswertungen. Google erweitert das Produkt zudem um lokale Sprachunterstützung.
Google hat die neue KI-gestützte Version von Google Finance nach eigenen Angaben in mehr als 100 Länder ausgerollt.
Die Oberfläche bündelt Marktdaten, neue Diagramme, News-Feeds, Rohstoff- und Kryptodaten sowie Live-Earnings mit Audio, Transkripten und KI-gestützten Auswertungen. Die Version unterstützt zudem lokale Sprachen.
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Gemini Go ersetzt Assistant Go auf günstigen Geräten und rollt stufenweise per Serverrollout aus. Die Funktion bringt grundlegende Konversation und Gerätesteuerung auf Geräte mit wenig Arbeitsspeicher, rechenintensive Gemini-Funktionen bleiben außen vor.
Auf der Eröffnungskeynote am 8. Juni 2026 präsentierte Apple eine grundlegend überarbeitete Siri-Strategie und die Entwickler-Beta von iOS 27. Grundlage dafür sollen laut früherer Ankündigung Googles Gemini-Modelle sein, die in neue Apple Foundation Models integriert werden sollen.
Der Vertrag über rund 110.000 NVIDIA-GPUs zeigt, wie teuer der Zugriff auf KI-Compute geworden ist. Für den Markt ist das ein Signal: Rechenleistung ist längst ein strategischer Engpass, nicht nur ein Technikdetail.
Das offene, multimodale Modell soll laut Google auf Laptops mit 16 GB RAM oder VRAM laufen und unterstützt auch Audioverarbeitung. Damit rückt lokale KI-Ausführung für bestimmte Workflows stärker in den Fokus.
Google setzt im KI-Modus weltweit Gemini 3.5 Flash als Standardmodell ein. Die Suche rückt damit weiter weg von der klassischen Trefferliste und stärker hin zu KI-Antworten sowie im Hintergrund arbeitenden Informationsagenten.