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Mit Veo 3.1, KI-Musik und Avataren rückt Google KI-Video aus der Premium-Nische. Für Unternehmen und Content-Teams sinken damit die Einstiegshürden deutlich.
Google erweitert seinen Videodienst Vids und stellt zentrale Funktionen für Nutzer mit Google-Konto kostenlos bereit. Unterstützt wird die Erstellung von Videoclips nun mit Veo 3.1.
Neu sind außerdem KI-generierte Musik über Lyria 3, KI-Avatare und eine vereinfachte Veröffentlichung zu YouTube. Damit macht Google die Produktion von Videoinhalten breiter zugänglich als bisher.
Für Unternehmen, interne Kommunikation und Content-Teams dürfte vor allem der niedrigere Einstieg zählen. Erklärvideos, Schulungen und kurze Marketingclips lassen sich damit schneller und mit weniger Hürden produzieren.
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In einem Vergleich von zehn KI Assistenten erreichte GPT-5.5 Thinking die höchste Gesamtpunktzahl. Claude Sonnet 4.6 sagte dafür die meisten Gruppenspiele korrekt voraus.
Demis Hassabis gibt die operative Leitung von Google DeepMind an Koray Kavukcuoglu ab und wechselt in eine wissenschaftlichere Rolle. Gleichzeitig verlässt Googles Chefwissenschaftler Jeff Dean den Konzern nach 27 Jahren.
Von Anthropic veröffentlichte Gesprächsseiten ließen sich zeitweise über Suchmaschinen finden. Betroffen waren auch Chats mit persönlichen, rechtlichen und geschäftlich sensiblen Inhalten.
Die neue Modellfamilie soll Ganzkörpersteuerung, feinere Greifbewegungen und mehrstufige Aufgabenplanung ermöglichen. Teile der Systeme sind zunächst für Early Access vorgesehen.
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