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Der Rollout startet im Sommer zunächst auf neuen Samsung-Galaxy- und Pixel-Geräten. Später will Google die Funktionen auf Uhren, Autos, Brillen und Laptops ausweiten.
Google kündigt Gemini Intelligence für Android an und verankert seine KI-Funktionen damit tiefer im Betriebssystem.
Die Funktionen sollen Aufgaben automatisieren, Webinhalte zusammenfassen und Formulare direkt auf dem Gerät vereinfachen. Der Start ist für den Sommer vorgesehen und beginnt mit den neuesten Samsung-Galaxy- und Google-Pixel-Geräten. Anschließend will Google Gemini Intelligence auf weitere Geräteklassen wie Uhren, Autos, Brillen und Laptops ausweiten.
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Gemini Go ersetzt Assistant Go auf günstigen Geräten und rollt stufenweise per Serverrollout aus. Die Funktion bringt grundlegende Konversation und Gerätesteuerung auf Geräte mit wenig Arbeitsspeicher, rechenintensive Gemini-Funktionen bleiben außen vor.
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Der Vertrag über rund 110.000 NVIDIA-GPUs zeigt, wie teuer der Zugriff auf KI-Compute geworden ist. Für den Markt ist das ein Signal: Rechenleistung ist längst ein strategischer Engpass, nicht nur ein Technikdetail.
Das offene, multimodale Modell soll laut Google auf Laptops mit 16 GB RAM oder VRAM laufen und unterstützt auch Audioverarbeitung. Damit rückt lokale KI-Ausführung für bestimmte Workflows stärker in den Fokus.
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