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Mit I-CHECK-HEART soll eine strukturierte, personalisierte digitale Nachsorge für Patientinnen und Patienten nach Immuntherapien entstehen. Beteiligt sind unter anderem das Universitätsklinikum Essen, das Forschungszentrum Jülich, das ISAS und Fimo Health.
Fraunhofer IMS hat das Projekt I-CHECK-HEART gestartet. Ziel ist eine KI-gestützte Lösung für die digitale Herz-Nachsorge im Anschluss an Immuntherapien.
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Die Bundesregierung hat am 20. Mai die Roadmaps der High-Tech-Agenda Deutschland veröffentlicht. KI zählt darin zu sechs Schlüsseltechnologien und wird damit zu einer politischen Priorität für Forschung und Industrie.
Die Fachmesse bringt rund 900 Aussteller und etwa 450 Sprecherinnen und Sprecher zusammen. Im Mittelpunkt stehen KI im Gesundheitswesen, Gesundheitsdaten, Interoperabilität und Cybersicherheit.
OneAdvanced hat in Zusammenarbeit mit NVIDIA ein privat betriebenes LLM namens Care Navigator präsentiert, das auf pseudonymisierten NHS-Primärversorgungsdaten trainiert wurde. Ein Pilotprojekt erreichte laut Unternehmen höhere Triage-Genauigkeit als getestete externe Modelle und eine Kontrollgruppe von Allgemeinärzten.
OpenAI hat ein Papier vorgelegt, das KI vor allem für Verwaltungsaufgaben und die Aufbereitung von Patienteninformationen vorsieht. Das Dokument rückt damit Fragen nach Aufsicht, Haftung und klinischer Einbettung in den Mittelpunkt.
Ein Schwerpunkt der Förderung liegt auf generativer KI für Diagnose und Behandlung von Krebs. Für Europas Forschungs- und Healthtech-Szene ist das ein Signal für lange Wege und klinische Relevanz, nicht für schnelle Demo-Erfolge.