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Die Klage könnte zum Präzedenzfall dafür werden, wie weit US-Bundesstaaten KI-Anbieter bei Verbraucherschutz und Diskriminierung verpflichten dürfen.
xAI hat am Donnerstag eine Bundesklage gegen Colorados neues KI-Gesetz eingereicht. Das Unternehmen will verhindern, dass die Regel noch vor ihrem Inkrafttreten greift.
Im Zentrum des Streits steht das Gesetz „Consumer Protections for Artificial Intelligence“ sowie Colorados Generalstaatsanwalt Philip Weiser. Der Fall dürfte zum Test dafür werden, wie weit einzelne Bundesstaaten KI-Systeme bei Verbraucherschutz und Diskriminierungsfragen regulieren dürfen.
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Die Unternehmen öffnen ihre Frontier-Modelle für Sicherheitsprüfungen vor dem breiten Einsatz. Im Fokus stehen Risiken durch Cyberangriffe und militärische Fehlanwendung.
Das Unternehmen will 555,6 Millionen Class-A-Aktien platzieren und strebt eine Marktkapitalisierung von etwa 1,75 Billionen US-Dollar an. Auffällig ist der Festpreis statt einer Preisspanne, eine Abkehr von gängiger Bookbuilding-Praxis.
xAI integriert Stimmenklonierung direkt in Grok und die Voice-Agent-APIs. Die Funktion soll mit kurzen Audioaufnahmen arbeiten und ohne Aufpreis verfügbar sein.
Die Reserve Bank of India fordert Banken und regulierte Institute auf, bis Ende Juni einen vom Vorstand genehmigten Gap‑Assessment‑Bericht und einen zeitgebundenen Plan zur Abwehr von Cyberrisiken durch Frontier‑KI vorzulegen. Die Anweisung reagiert auf Befürchtungen, dass Modelle wie Anthropics Claude Mythos Schwachstellen in Software schneller finden könnten.
Das US-Handelsministerium hat am Sonntag eine neue Leitlinie veröffentlicht, die eine mögliche Umgehung bestehender Exportkontrollen schließen soll. Betroffen sind Blackwell-Chips von Nvidia, die über Tochterfirmen chinesischer Unternehmen außerhalb Chinas geliefert werden könnten.