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Arthur Hayes schrieb am 6. Juni 2026 auf X, er habe seinen gesamten Bestand am Worldcoin‑Token (WLD) verkauft. CoinDesk berichtet von einem zweistelligen Kursrückgang innerhalb von 24 Stunden und nennt den Vorfall ein Beispiel für die Verwundbarkeit KI‑verbundener Tokenbewertungen.
Arthur Hayes, Mitbegründer der Börse BitMEX und CIO des Family Office Maelstrom, erklärte am 6. Juni 2026 auf X, er habe seinen kompletten Bestand am Worldcoin‑Token WLD verkauft. CoinDesk berichtet, der Kurs fiel daraufhin binnen 24 Stunden um etwa 20 Prozent.
Hayes begründete den Schritt in seinem Post mit Kursbewegungen bei vorbörslichen SpaceX‑Papieren, die er als Proxy für KI‑Wetten und damit für die Bewertung von Worldcoin betrachtete. Worldcoin wird im Markt häufig mit dem KI‑Projekt von Sam Altman in Verbindung gebracht, was Handelsreaktionen verstärken kann.
Marktbeobachter sehen in dem Vorfall ein Beispiel dafür, wie stark spekulative Tokenbewertungen von einzelnen Aussagen und dem KI‑Narrativ abhängen. CoinDesk weist zudem darauf hin, dass WLD im vergangenen Monat deutlich zugelegt hatte und der Rücksetzer einen Teil dieser Gewinne wieder aufzehrt.
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Der Generalstaatsanwalt von Florida hat am 1. Juni 2026 eine Zivilklage gegen OpenAI und dessen CEO eingereicht. Die Klage wirft dem Unternehmen unter anderem Verbrauchertäuschung, das Schaffen einer öffentlichen Gefährdung und Verstöße gegen Floridas Verbraucherschutzgesetz vor.
Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.
Der Vertrag über rund 110.000 NVIDIA-GPUs zeigt, wie teuer der Zugriff auf KI-Compute geworden ist. Für den Markt ist das ein Signal: Rechenleistung ist längst ein strategischer Engpass, nicht nur ein Technikdetail.
Elon Musk stellt frühere Berichte über einen langfristigen Deal mit Anthropic klar. Die Meldung zeigt, wie knapp KI-Rechenkapazität inzwischen ist, selbst bei den großen Namen.