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C.C. Wei sieht dank der starken Nachfrage nach KI-Chips weitere robuste Wachstumsjahre für den weltgrößten Auftragsfertiger. Zugleich deutet TSMC an, dass bei den Preisen mehr Spielraum besteht als bisher.
TSMC-Chef C.C. Wei erwartet dank der starken Nachfrage nach KI-Chips weitere robuste Wachstumsjahre. Der weltgrößte Auftragsfertiger für Halbleiter sendet damit ein klares Signal: Die Kapazitäten im Hochleistungssegment bleiben knapp.
Wei sagte zudem, er würde Chippreise gern anheben, allerdings nicht in dem sprunghaften Ausmaß wie in der Speicherbranche. Für den Markt ist das vor allem ein Hinweis darauf, dass die Verhandlungsmacht weiter bei den Fertigern liegt.
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Der taiwanische Auftragsfertiger macht den wachsenden Energiehunger von KI zum Designproblem. Damit rücken Stromversorgung, Netze und Rechenzentren stärker in den Fokus als der nächste Leistungssprung allein.
Der Ausblick zeigt, wie tief die KI-Nachfrage inzwischen in die Halbleiterkette reicht. Anbieter von Designsoftware sitzen dabei an einer stillen, aber lukrativen Stelle.
Tesla sucht in Taiwan Halbleiteringenieure für das Terafab-Projekt. Die Stellen sollen beim Aufbau eigener Chipkapazitäten helfen und passen zu Teslas Bemühungen, die Chipversorgung stärker selbst abzusichern.
Dokumenten zufolge kauften vier chinesische Universitäten 2025 und 2026 Server mit exportkontrollierten Nvidia-Chips. Darunter sind laut Reuters zwei Einrichtungen mit militärnaher Forschung, was die Grenzen der Exportkontrollen in der KI-Hardware-Lieferkette verdeutlicht.