Zurück zur Übersicht
Das Modell soll personenbezogene Daten in Texten erkennen und redigieren lassen. Es ist lokal einsetzbar und damit auch für sensible Unternehmensumgebungen gedacht.
OpenAI hat ein Open-Weight-Modell vorgestellt, das personenbezogene Daten in Texten erkennen und entfernen soll. Die lokal einsetzbare Lösung richtet sich damit auch an Umgebungen, in denen Datenverarbeitung nicht erst nachträglich abgesichert werden kann.
Als Einsatzfelder nennt OpenAI Trainings-, Indexing-, Logging- und Review-Pipelines. Das Modell zielt damit auf KI-Workflows mit Compliance-Anforderungen und erweitert den Werkzeugkasten für Datenschutz in Unternehmensprozessen.
Weiterlesen
Die Gründer und Teammitglieder von NextSlide sollen künftig an ChatGPT arbeiten. Finanzielle Details der Übernahme wurden nicht veröffentlicht.
In einem Vergleich von zehn KI Assistenten erreichte GPT-5.5 Thinking die höchste Gesamtpunktzahl. Claude Sonnet 4.6 sagte dafür die meisten Gruppenspiele korrekt voraus.
Interne Tests zeigen deutliche Fortschritte bei agentischem Programmieren und Cybersecurity-Aufgaben. OpenAI kann nicht ausschließen, dass Astra unter dem eigenen Preparedness Framework die Stufe „Critical“ erreicht.
Kostenlose und Go Nutzer sollen ab kommender Woche unbegrenzt textbasierte Chats mit GPT 5.6 Luna führen können. Für Dateien, Bilder, Sprache und weitere Werkzeuge gelten weiterhin Grenzen.
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.