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OpenAI hat die im Herbst viral gewordene App Sora am 24. März abgeschaltet. Der Schritt rückt die operativen und regulatorischen Hürden für Produkte mit generativer Video-KI in den Vordergrund.
OpenAI hat seine Social-Media-App Sora am 24. März 2026 eingestellt. Das Produkt war erst im vergangenen Herbst gestartet und hatte in kurzer Zeit große Aufmerksamkeit erzielt.
Für den Markt für generative Video-KI rückt der Fall damit drei Punkte in den Vordergrund: belastbare Inhaltsmoderation, klare Rechtefragen und regulatorische Tragfähigkeit über die reine Produktdemo hinaus.
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Die AI XPV Platform startet mit einer von Apollo angeführten 35 Milliarden US Dollar Kapitallösung. Ziel ist nach Angaben der Unternehmen, bis 2028 mehr als 20 Gigawatt KI Rechenkapazität bereitzustellen.
OpenAI gab am 8. Juni 2026 bekannt, einen vertraulichen Entwurf einer S-1 bei der US-Securities and Exchange Commission eingereicht zu haben und rechnet mit einem Leak. Der formale Schritt kann den Weg zu einem möglichen Börsengang ebnen, ein konkreter Zeitplan fehlt jedoch.
Der Generalstaatsanwalt von Florida hat am 1. Juni 2026 eine Zivilklage gegen OpenAI und dessen CEO eingereicht. Die Klage wirft dem Unternehmen unter anderem Verbrauchertäuschung, das Schaffen einer öffentlichen Gefährdung und Verstöße gegen Floridas Verbraucherschutzgesetz vor.
Laut Bericht der Financial Times plant OpenAI eine schrittweise Neuausrichtung von ChatGPT hin zu einer ‚Superapp‘. Die Änderungen zielen auf engere Integration von Codetools, Bildfunktionen und externen Partnerdiensten sowie auf stärkere Monetarisierung vor einem möglichen Börsengang.
Das System soll Kontexte und Präferenzen über längere Zeiträume besser speichern. Zunächst erhalten Plus- und Pro-Nutzer in den USA Zugriff.