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Microsoft will 10 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur, Cybersicherheit und Weiterbildung in Japan investieren. Der Schritt zeigt, dass sich der Wettbewerb um KI längst auf Rechenleistung, Energie und Datenhoheit verschoben hat.
Microsoft kündigte ein Investitionspaket von 10 Milliarden Dollar für Japan an. Das Geld soll in KI-Infrastruktur, Cybersicherheit und die Qualifizierung von Arbeitskräften fließen.
Zum Vorhaben gehört eine Zusammenarbeit mit Sakura Internet und SoftBank, um GPU-Kapazitäten in Japan aufzubauen und Daten im Land zu halten. Die Ankündigung zeigt, dass der Ausbau von KI-Infrastruktur inzwischen stark von Rechenleistung, Energie und Standortfragen abhängt.
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Der Konzern will von 2026 bis 2028 mehr als eine Milliarde US-Dollar investieren. Die Ankündigung zeigt, wie stark sich der KI-Wettlauf inzwischen über Rechenzentren, Strom und lokale Präsenz entscheidet.
Das Vorhaben würde zu den größten Rechenzentrumsinvestitionen in Europa zählen. Geplant sind zunächst 45 Milliarden Euro, später bis zu 75 Milliarden Euro.
Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Der Konzern will seine Rechenzentrums-Kapazität in Europa um 40 Prozent ausweiten und neue Investitionen in mehreren Ländern anstoßen. Zugleich plant Microsoft neue Cloud-Regionen in Österreich, Dänemark und Belgien.
Der Konzern will bis Ende 2029 insgesamt 5,5 Milliarden Dollar in Cloud- und KI-Infrastruktur sowie laufende Betriebsaktivitäten in Singapur investieren. Begleitend plant Microsoft kostenlose Zugänge zu Microsoft 365 mit Copilot für Studierende sowie KI-Trainings für Lehrkräfte und Non-Profit-Organisationen.