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Meta will den wachsenden Strombedarf seiner KI- und Cloud-Infrastruktur mit neuen Energiepartnerschaften absichern. Geplant sind bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie und bis zu 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher für eine 24/7-Versorgung.
Meta hat am 24. April zwei Partnerschaften angekündigt, um den Strombedarf seiner KI-Infrastruktur und Rechenzentren zu decken. Der Konzern plant dabei mit bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie sowie bis zu 1 Gigawatt beziehungsweise 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher.
Ziel ist eine Versorgung rund um die Uhr für den weiteren Ausbau der KI- und Cloud-Infrastruktur. Die Ankündigung unterstreicht, dass KI im großen Maßstab längst auch ein Geschäft mit Strom, Netzen und Speichertechnik ist.
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Der Dienst läuft auf WhatsApp und Messenger. Laut Meta nutzen bereits mehr als eine Million Unternehmen einen solchen Agenten, neu ist außerdem eine Plattform zur Anpassung und Skalierung.
Der Konzern erweitert seine KI-Wette über Software und Social Media hinaus. Mit dem Zukauf zeigt Meta, dass humanoide Robotik für Big Tech strategisch mehr wird als ein hübsches Zukunftsbild.
Meta führt die geplanten Entlassungen auf höhere Ausgaben für KI-Infrastruktur und Rechenzentren zurück. Konzernchef Mark Zuckerberg schließt weitere Kürzungen nicht aus.
Meta will KI- und Agenten-Workloads künftig auch auf Graviton-Prozessoren von Amazon Web Services betreiben. Vereinbart sind den Angaben zufolge Kapazitäten für zig Millionen Kerne, um die Rechenbasis breiter aufzustellen.
Meta baut die Zusammenarbeit mit Broadcom aus, um künftige MTIA-Chips gemeinsam zu entwickeln. Der Deal unterstreicht, wie wichtig eigene Siliziumchips für Kosten, Leistung und Versorgungssicherheit im KI-Geschäft geworden sind.