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Google setzt im KI-Modus weltweit Gemini 3.5 Flash als Standardmodell ein. Die Suche rückt damit weiter weg von der klassischen Trefferliste und stärker hin zu KI-Antworten sowie im Hintergrund arbeitenden Informationsagenten.
Google verschiebt die Suche weiter in Richtung einer dauerhaften KI-Oberfläche. Im KI-Modus nutzt das Unternehmen weltweit Gemini 3.5 Flash als Standardmodell.
Damit verändert sich nicht nur die Darstellung der Ergebnisse, sondern auch die Rolle der Suche selbst. Für Publisher, SEO und Such-Traffic kann das spürbare Folgen haben, weil Nutzer Informationen zunehmend direkt in der Oberfläche erhalten statt über klassische Trefferlisten zu Webseiten weitergeleitet zu werden.
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Die neuen Funktionen für AI Mode und AI Overviews sollen relevante Websites, tiefere Einblicke und Originalinhalte leichter auffindbar machen. Für Publisher ist das wichtig, weil Sichtbarkeit in der KI-Suche stärker von Zitierbarkeit und Verlinkung abhängt.
Mit der internationalen Ausdehnung von Search Live verknüpft Google Suche, Gespräch und Echtzeit-Interaktion enger. Für Nutzer wird Recherche unmittelbarer, für Publisher und SEO-Teams verschiebt sich die Logik der Sichtbarkeit weiter.
Gemini Go ersetzt Assistant Go auf günstigen Geräten und rollt stufenweise per Serverrollout aus. Die Funktion bringt grundlegende Konversation und Gerätesteuerung auf Geräte mit wenig Arbeitsspeicher, rechenintensive Gemini-Funktionen bleiben außen vor.
Auf der Eröffnungskeynote am 8. Juni 2026 präsentierte Apple eine grundlegend überarbeitete Siri-Strategie und die Entwickler-Beta von iOS 27. Grundlage dafür sollen laut früherer Ankündigung Googles Gemini-Modelle sein, die in neue Apple Foundation Models integriert werden sollen.
Das offene, multimodale Modell soll laut Google auf Laptops mit 16 GB RAM oder VRAM laufen und unterstützt auch Audioverarbeitung. Damit rückt lokale KI-Ausführung für bestimmte Workflows stärker in den Fokus.