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GitHub hat am 30. März eine Slack-Integration freigeschaltet, die mit Copilot verknüpft ist und das Anlegen von Issues per natürlicher Sprache erlaubt. Für Teams spart das Reibung zwischen Chat und Task-Management, zugleich wandern mehr halb fertige Aufgaben direkt ins System.
GitHub hat die Slack-Integration mit Copilot verknüpft und ermöglicht damit, GitHub-Issues direkt aus Slack in natürlicher Sprache anzulegen.
Der klare Nutzen: weniger Reibung zwischen Gespräch und Aufgabe. Die klare Gefahr: noch mehr Automatisierung von halbfertigen Gedanken, die dann als Ticket mit amtlicher Gravitas durchs Projekt wandern. Produktiv ist das trotzdem, nur eben mit eingebauter Disziplinprüfung.
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Der Assistent soll Aufgaben aus Meetings und Salesforce-Systemen stärker abdecken. Für neue Kunden will Slack ab Sommer 2026 standardmäßig mit Slackbot ausgeliefert werden.
Im März-Update nennt GitHub unter anderem Custom Agents, Agent Skills und Enterprise-MCP-Governance. Dazu kommen Werkzeuge wie find_symbol, Profiling-Unterstützung und Copilot-gestützte Vulnerability-Fixes direkt in Visual Studio.
Anthropic erweitert Claude um einen visuellen Arbeitsmodus für Designs, Prototypen, Slides und One-Pager. Die Funktion rückt den Assistenten näher an produktive Wissensarbeit und Präsentationsprozesse.
Production-Benchmarks auf einem neun-Knoten-OCI-Bare-Metal-Cluster mit 72 H100-GPUs zeigen, dass WEKAs NeuralMesh mit Augmented Memory Grid gegenüber DRAM-only-Konfigurationen rund 10× mehr gleichzeitige Nutzer und 10× höheren Token-Durchsatz erreicht.
Gemini Go ersetzt Assistant Go auf günstigen Geräten und rollt stufenweise per Serverrollout aus. Die Funktion bringt grundlegende Konversation und Gerätesteuerung auf Geräte mit wenig Arbeitsspeicher, rechenintensive Gemini-Funktionen bleiben außen vor.