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Anthropic will Claude Mythos Preview gezielt für defensive Sicherheitsarbeit einsetzen. Der Schritt zeigt, wie KI-gestützte Analyse vom Experiment näher an reale Sicherheitsprozesse und damit auch an die Governance-Frage rückt.
Anthropic hat am 10. April Project Glasswing vorgestellt und die Initiative ausdrücklich auf defensive Cyber-Abwehr ausgerichtet.
Als Partner nennt das Unternehmen unter anderem AWS, Apple, Broadcom, Cisco, CrowdStrike, Google, JPMorganChase, die Linux Foundation, Microsoft, NVIDIA und Palo Alto Networks. Claude Mythos Preview soll nach Angaben von Anthropic bereits tausende schwerwiegende Schwachstellen gefunden haben und soll nun stärker in Sicherheitsarbeit im Verteidigungsmodus eingesetzt werden.
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Ein Broadcom-Filing nennt 3,5 Gigawatt neue Kapazität, die ab 2027 bereitstehen sollen. Der Deal zeigt, wie hart der Wettlauf um Rechenleistung im KI-Markt geworden ist.
Zum Jahresende 2025 lag die annualisierte Umsatzrate des Unternehmens noch bei rund 9 Milliarden Dollar. Parallel bestätigte Anthropic die Zusammenarbeit mit Broadcom und Google für zusätzliche Infrastruktur.
In einem Vergleich von zehn KI Assistenten erreichte GPT-5.5 Thinking die höchste Gesamtpunktzahl. Claude Sonnet 4.6 sagte dafür die meisten Gruppenspiele korrekt voraus.
Von Anthropic veröffentlichte Gesprächsseiten ließen sich zeitweise über Suchmaschinen finden. Betroffen waren auch Chats mit persönlichen, rechtlichen und geschäftlich sensiblen Inhalten.
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