Der Kernablauf von Smartsheet lässt sich lokal umsetzen. Strukturierte Projektzeilen mit Formeln, Formularen, Automatisierungen und Berichten verwalten. Ein vollständiger Ersatz müsste zusätzlich Zusammenarbeit in großen Teams, komplexe Rechte, Integrationen, Automatisierungen und Berichte, Support und Verfügbarkeit abdecken.
Der Moat
Ein Moat ist der Burggraben um ein Produkt: alles, was ein Nachbau nicht einfach mitkopieren kann, etwa Nutzer, Daten, Verträge oder Vertrauen. Je tiefer der Graben, desto eher lohnt sich das Abo trotz KI-Agent.Gemeinsame Bearbeitung und Rechte lohnen sich erst im ganzen Team.
Viele Schnittstellen brauchen OAuth, Pflege und zuverlässige Synchronisierung.
Historie, Konfiguration und Gewohnheiten machen den Umstieg aufwendig.
Der Prompt
Erstelle einen persönlichen Ersatz für Smartsheet in einem leeren Repository. Verwende Next.js 15, TypeScript, Tailwind CSS, PostgreSQL, Drizzle ORM und Docker Compose; biete keine alternativen Stacks an. Der Kernablauf ist: Strukturierte Projektzeilen mit Formeln, Formularen, Automatisierungen und Berichten verwalten. Sorge dafür, dass der erste Start lokal mit einem dokumentierten Befehl funktioniert. Speichere Nutzerdaten standardmäßig lokal und ermögliche einen unkomplizierten Export. Lege Geheimnisse in .env ab, liefere .env.example mit und committe niemals Zugangsdaten. Verwalte Zeilen, Formeln, Formulare und Statusangaben. Biete nachvollziehbare Freigaben, Filter und Berichte. Halte Import, Export und lokale Sicherungen jederzeit möglich. Biete klare Zustände für leere Daten, Laden, Erfolg und behebbare Fehler. Validiere Eingaben, verwende sichere Dateinamen und behandle fehlende APIs verständlich. Schreibe fokussierte Tests für die Kernumwandlung und einen erfolgreichen End-to-End-Ablauf. Erstelle eine README mit Einrichtung, Architektur, Berechtigungen, Datenspeicher und Sicherungen. Verzichte auf Konten, Abrechnung, Telemetrie und eine gehostete Steuerungsebene. Behaupte nicht, Smartsheet vollständig nachzubilden. Dokumentiere Grenzen, Sicherungen, Datenschutz und den sicheren Umgang mit fehlenden Diensten. Führe zum Abschluss die Tests aus und liste die genau verwendeten Befehle auf.
Lies, was Entscheider lesen.
Jeden Sonntag das Wichtigste aus der KI-Welt. Kompakt, verständlich, praxisnah. Schließe dich über 4.500 Lesern an.
100 % kostenlos. Jederzeit mit einem Klick abmeldbar.
Menschen bezahlen für gemeinsame Arbeitsabläufe, Rechte und Integrationen, die in großen Teams verlässlich bleiben. Der laufende Tarif von Smartsheet bezahlt vor allem zusammenarbeit, rechte und integrationen, nicht nur die sichtbare Oberfläche.
Für den Eigenbedarf reicht der Eigenbau oben meistens.
| Plan | Monatlich | Jährlich (pro Monat) | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Pro | 10,35 € / Nutzer | 7,76 € | Im Tarif Pro stehen die Grundfunktionen bereit. Konkrete Angaben aus der Preisquelle: 1, 10, 20 GB, 30 MB, 250. |
| Business | 20,70 € / Nutzer | 16,38 € | Im Tarif Business stehen die Grundfunktionen bereit. Konkrete Angaben aus der Preisquelle: 3, 1, 250 MB. |
| Enterprise | n. a. / Nutzer | n. a. | Im Tarif Enterprise stehen die Grundfunktionen bereit. Konkrete Angaben aus der Preisquelle: 10. |
| Advanced Work Management | n. a. / Nutzer | n. a. | Im Tarif Advanced Work Management stehen die Grundfunktionen bereit. |
Geprüft am 31.07.2026 · Quelle · aus USD umgerechnet, der EUR-Preis beim Anbieter kann abweichen
Preis, Nachbau und Ersparnis von Smartsheet auf einen Blick.
Smartsheet kostet im Plan „Pro" 10,35 € pro Monat (geprüft am 31.07.2026). Gratis-Version: Der kostenlose Einstieg im Tarif Pro umfasst die vorgesehenen Grundfunktionen.
Jein, Wochenendprojekt: Der Kernablauf von Smartsheet lässt sich lokal umsetzen. Strukturierte Projektzeilen mit Formeln, Formularen, Automatisierungen und Berichten verwalten. Ein vollständiger Ersatz müsste zusätzlich Zusammenarbeit in großen Teams, komplexe Rechte, Integrationen, Automatisierungen und Berichte, Support und Verfügbarkeit abdecken.
Beim Eigenbau verzichtest du auf: Zusammenarbeit in großen Teams, komplexe Rechte, Integrationen, Automatisierungen und Berichte, Support und Verfügbarkeit.
Das Abo kostet 10,35 € pro Monat — aufs Jahr gerechnet sparst du rund 124,20 €.
Asana Starter
Projekt- und Aufgabenverwaltung für Teams mit Listen, Boards, Timeline und Regeln.
13,49 €/Monat
monday.com Standard
Bunte Boards als Arbeitsbetriebssystem mit Automatisierungen und Dashboards.
14 €/Monat
ClickUp Unlimited
Projektmanagement, Docs, Ziele und Zeiterfassung in einer Oberfläche.
9 €/Monat
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.